# Räume

In diesem Buch findest Du Informationen zu den Räumen der Scheune und allem, was darin ist.

# Schlafboden

# Bandraum

# Werkstatt

# 3D-Drucker - RF1000

<p class="callout info">Der Hauptschalter ist Hinten Rechts</p>

<p class="callout info">Der Wiki-Artikel ist für die Software-Version RF 01.38</p>

#### Verbinden mit dem Drucker per USB-Kabel

1. Öffne Repetier Host
2. Im Reiter "Konfiguration" "Druckereinstellungen" wählen
3. Port: Auto
4. Baudrate: 115200
5. Übernehmen
6. Verbinden

### Kalibrierung 

<p class="callout info">Von Zeit zu Zeit oder nach jedem Transport sollte der Drucker kalibriert werden, hier zu findest du in der Bedienungsanleitung "3D-Drucker Bausatz RF1000" ab Seite 60 ausführliche Erklärungen.</p>

<p class="callout warning">Es muss Filament eingelegt sein, aber nur zwischen den Vorschubrollen, im Extruder darf kein Filament sein.</p>

Menu → Configuration → Z Calibration → Scan

←← Zurück zum Hauptmenü

<p class="callout success">Warten bis der Scan abgeschlossen wurde.</p>

Menu → Extruder → Bed Temp: 0°C

←← Zurück zum Hauptmenu

Die Heizplatte abkühlen lassen.

##### Z-Achse einstellen

Die Kontermutter für die Abstandsschraube (Rechst neben dem Bett) lösen und die Schraube komplett in den Sechskantblock hineindrehen. Den Zahnriehmen vorsichtig drehen, bis zwischen Extruder und Bett 0,5 mm (5 lagen Druckerpapier 80g/m<sup>2</sup>) sind. Der Druckkopf darf nicht auf die Heitzplatte drücken, da sonst beide Komponenten Schaden nehmen.

Die Einstellschraube dann so einstellen, dass diese den Schalter in der Z-Position auslöst, wenn der Schalter auslöst, sollte ein leises Klick zu hören sein. Dann vorsichtig den Extruder und die Heizplatte verschieben um zu prüfen, dass diese sich nicht berühren.

Zum Schluss die Mutter wieder kontern.

### Firmware Update

Die aktualisieren Firmware sind hier zu finden: [https://github.com/RF1000/Repetier-Firmware](https://github.com/RF1000/Repetier-Firmware)

Nach dem Download und dem entpacken, öffnest Du die Arduino IDE. Unter dem Reiter Tools werden folgende Einstellungen vorgenommen:

1. Board: Arduino Mega 2560 or Mega ADK
2. Serial-Port auswählen

Danach öffnest du mit "Datei/Öffnen" in dem Ordner der entpackten Firmware die "Repetier.ino" und lädst sie mit "Datei/Upload" auf den 3D-Drucker hoch.

Nach einem erfolgreichem Upload, startet der Prozessor sich neu und der Drucker hat die neuste Firmware.

[https://github.com/iki-wgt/RF1000\_basic\_settings](https://github.com/iki-wgt/RF1000_basic_settings)

### Filament wechslen

Wir verwenden PLA-Filament, also muss hier bezüglich des Setup eigentlich nichts beachtet werden.

Um das alte Filament zu entfernen, gehe im Menü des Druckers auf

Menu → Extruder → Unload Filament

Daraufhin wird der Drucker aufheizen und das Filament auswerfen.

Danach solltest du das neue Filament vorbereiten, also alle Reste, die nicht in den Extruder passen, abschneiden etc.

Danach gehst du im Menü auf

Menu → Extruder → Load Filament

Der Drucker wird jetzt wieder aufheizen. Sobald er das getan hat, beginnen sich die Einzugs-Rollen an der oberen Seite des Extruders zu drehen. Hier musst du versuchen, das Filament so einzulegen, dass der Drucker es zu fassen bekommt und einzieht.

Wiederhole den letzten Schritt nochmal, um das restliche Filament der vorherigen Farbe aus dem Drucker zu bekommen.

### Slicer Slic3r installieren:

Linux:

- Terminal öffnen
- "sudo apt install slic3r"

#### Einstellen des Slicers

Je nachdem mit welchem Fillament und in welcher Qualität DU drucken möchtest, musst DU eine passenende Slicer Einstellungen laden. Für den Rf1000 gibt es schon eine vorgefertigte Bibliothek an Einstellungen.

Wenn die Bibliothek auf dem Rechner noch nicht installiert ist kannst DU sie dir selber runterladen.

#### Laden der Slicer Einstellungen

**Siehe unten in den Screenshots - manche Einstellungen wurden geändert!**

Eine genaue Erklärung ist [HIER](https://github.com/iki-wgt/RF1000_basic_settings) zu finden.

Die groben Arbeitschritte sind:

1. Folgende INI-Datei :   
    <div>[Slic3r\_config\_rf1000.ini](https://wiki.werkundkultur.de/attachments/11)</div>runter zu laden
2. Repetier Host zu öffnen
3. Reiter "Slicer" wählen
4. Als Slicer "Slic3r" wählen
5. Konfiguration wäglen
6. Im Reiter "File" "Load Config Config Bundle" auswählen

### Druckeinstellungen

PLA: - kann ohne Heizbett gedruckt werden

\- jedoch ist ca 60°C ideal

## Einstellungen

#### Repetier-Host

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066512096.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066521287.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066527979.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066535012.png)

#### Slic3r mit PLA

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066598512.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066608346.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066615457.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066621597.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066641462.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066656411.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066667018.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066679974.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066709526.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066717908.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066735964.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066743843.png)

![](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2018-11-Nov/scaled-840-0/image-1543066755771.png)

# Transferpresse

Die Transferpresse wird dazu benutzt, um Folie (z.B. aus dem Schneideplotter) auf Textilien, also z.B. T-Shirts oder Taschen, zu pressen.

### Benutzung

<p class="callout danger">Die Presse wird im Betrieb sehr heiß. Bei der Bedienung also besser auf die Finger aufpassen. Und nicht vergessen, die Presse danach wieder auszuschalten</p>

Die Presse kann an der rechten Seite über den roten Schalter angeschaltet werden. Vorm Anschalten sollte die Presse geöffnet werden (den oberen Hebel nach oben klappen). Das Heizen dauert ca. 5 Minuten. Normalerweise ist die Zieltemperatur auf 155 °C eingestellt.

Das die Presse fertig mit dem Heizen ist, erkennt man daran, dass sie anfängt (leise) zu klicken, bzw. dass auf dem Display die Zieltemperatur steht.

Um eine Folie auf ein Textil zu drucken, muss nun die Folie mit der transparenten Transferfolie nach oben auf das Textil gelegt werden. Die Presse sollte dann nach rechts weg geschwenkt werden (Achtung, die obere Platte ist heiß!), damit man das Textil mit der Folie in der Presse platzieren kann. Keine Sorge, die untere Platte ist nicht heiß.

Wenn alles bereit ist, einfach die obere Platte wieder über die untere schwenken und die Presse schließen. Über den grünen Button an der rechten Seite kann der Timer gestartet werden. Normalerweise ist der Timer auf 15 sec eingestellt.

Wenn die Folie größer als die Fläche der Presse ist, kann der Vorgang einfach wiederholt werden. Dazu einfach das Druckstück verschieben, so dass die Fläche, die vorher nicht gepresst wurde, in der Presse liegt.

# PCs

In der Werkstatt gibt es momentan 2 PCs, davon ist der Rechner direkt neben dem 3D-Drucker mit diversen Tools für 3D-Modellierung, -Druck, sowie zum CNC-Fräsen, für Leiterplattendesign und zur Arduino-Programmierung ausgestattet. Der All-in-one neben dem Laser kann diesen direkt ansteuern, beim Start muss er jedoch momentan mit der Taste F2 "überredet" werden.

Für Admin-Zugriff können Till, Joseph, Phillipp oder Moritz kontaktiert werden.

# 3D-Drucker - Ender3

Prozessschritte:

1. Erstellen oder besorgen eines 3D-Modells als .stl Datein. Hier zu hast du mehrere Optionen: 
    1. Runter laden eines Modells aus dem Internet. Eine gute Quelle ist z.B. [https://www.thingiverse.com/](https://www.thingiverse.com/)
    2. Erstellen eines einfachen Modells im Browser mit [https://www.tinkercad.com/](https://www.tinkercad.com/)
    3. Erstellen eines komplexeren Modells auf deinem Rechner/Laptop mit eine CAD-Programm wie z.B. Fusion350, Google Sketchup
2. Slicen des Models in Schichten. Hierzu verwenden man am besten die mitgelieferte Software Creality Slicer. Das Programm ist auf dem wuks2 Rechner installiert. 
    1. Programm öffnen.
    2. Material wählen - standartmäßig Creality PLA
    3. Profil wählen - fuer den anfang Fast
    4. .stl Laden in dem ihr das Ordner-Icon oben links anklickt
    5. Wenn nötig. das Modell auf eine Flacheseite legen. Hierzu unten links die 2 Pfeile die ein Kreis ergeben auswählen. MIt den 3 Kreisen um das Modell, das Modell drehen und dann flachlegen auswählen
    6. Den errechneten G-Code durch klicken auf das SD-Karten-Icon auf die Micro-SD Karte des 3D-Druckers speichern
3. Druck auftragt starten
4. Warten
5. Druckjob von der Bauplatte nehmen

[![Steps-Creality.PNG](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-06/scaled-1680-/Steps-Creality.PNG)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-06/Steps-Creality.PNG)

# 3D-Drucker - ELEGOO MARS 3

[![IMG_4315[1].JPG](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/scaled-1680-/img-43151.JPG)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/img-43151.JPG)

Der ELEGOO MARS 3 ist ein 3D-Drucker der durch die Beleuchtung von Harzen Schichtweise Modelle aufbaut. Diese Methodik 3D zu drucken ist die ältetest 3D-Druck Technologie und wurde als [Stereolithografie](https://de.wikipedia.org/wiki/Stereolithografie) 1984 von Chuck Hull in den USA patentiert. I

In dem Mars 3 ist eine LCD-Display mit einer 4K-Auflösung verbaut, der kontrolliert, an welcher Stelle UV-Licht auf das Harz trifft. Das ist [hier](https://www.youtube.com/watch?v=VW4CN-IpKVw) ganz cool erklärt.

Auf dem Bild seht ihr das Setup:

- Rechts der Elegoo Mars 3
- In der Mitte die Waschstation
- Links die UV-Beleuchtungsstation

Aktuell haben wir 2 Arten von Harzen:

- General Purpose Photopolymere LCD Resin
- Phrozen Water-Washable

Ich empfehlen den Water Washable zu verwenden. Es ist einfacher in der Reinigung und ihr müsst nicht mit Ethanol hantieren.

#### Der Prozess

Der Prozess um etwas zu drucken ist wie folgt:

1. Erstellen oder Downloaden einer .stl-Datei die gedruckt werden soll
2. Slicen des Models im Slicer CHITUBOX und speichern auf dem USB-Stick
3. Kalibrieren des Mars 3
4. Befüllen des Traise mit Harz
5. Start des Druck-Jobs
6. Warten und Beobachten - Wenn dir sehr langweilig ist - ganz du ja in der Werkstatt aufräumen :)
7. Entnahme der Bauplattform
8. Trennen des Bauteil mit **plastik Spatel** von der Bauplattform
9. Waschen des Bauteils in der Waschstation für 10 Minuten
10. Härten des Bautiels für mindestens 10 Minuten in der UV-Beleuchtungsstation

##### 1. Erstellen oder Downloaden

Wenn ihr eigene Modell erstellt, empfehle ich euch Fusion360 von Autodesk wo ihr als Student oder Schüler kostenlos eine Datei erhaltet.Tutorial zu Fusion360 gibt es wie Sand am Meer. [Hier](https://www.youtube.com/watch?v=E0bhdr84FNU&list=PLmA_xUT-8UlL23teEbhgeU4-3FE8pprpK) findet ihr die Tutorial direkt von Autodesk selbst (Sorry auf Englisch :)).

Auf Thinkiverse findet ihr auch sehr viel coole Modelle. [Hier](https://www.thingiverse.com/search?q=Figures&type=things&sort=relevant) sind z.B. verschiedene Figuren. Ich werde im weiteren Tutorial [diese STLs](https://www.thingiverse.com/thing:3750572/files) weiter verwenden.

##### 2. Slicen in CHITUBOX

ChituBox ist auf dem Desktop auf dem PC in der Scheune verknüpft(Linkes Bild rot umrandet.

Die Benutzer Oberfläche ist in 3 Bereiche unterteilt:

- Rot-Oben (1 Laden von Modell\[.stl-Datein\],2 Speichern eines Projekts, 3 Wahl des Füllgrades\[Infill%\] für ein Modell)
- Blau-Links (1 Bewegen des Models im Raum, 2 Drehen des Models, 3 Skalieren des Models, 4 Spiegeln von Objekte)
- Schwarz-Rechts (1 Auswahl des Objektes das ausgewählt ist, 2 Erstellen und Bearbeiten von Supports, 3 Slicen\[Zerlegen des Models in Schichten\])

[![image-1640116741148.png](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-12/scaled-1680-/image-1640116741148.png)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-12/image-1640116741148.png)

Zu erst Drückt ihr auf die Rote-1 und ladet eure Modelle rein. Anschließend Platziert ihr Sie mit der Blauen 1 und 2 so auf der Bauplattform, dass es für euch passt. Wenn nötig könnt ihr sie auch noch mit der Blauen 3 skalieren. Wenn ihr mehr als 1 Objekt habt und die Objekte Separat bewegen wollte, müsst ihr SelectAll ausstellen (Rot 1 Bild unterhalb). Nach dem Platzieren der Objekt müsst ihr über die Schwarze 2 die Supports erstellen.

Ich nutze Z-Lift-Heigth 2,5mm und den Button "+All" um die Supports automatisch zu erstellen. Falls supports an doofen Stellen sind könnt ihr sie mit der Pfeil in der Mitte(Minus im Kreis) auswählen und mit Entf löschen oder mit dem Pfeil-Rechts(Stift im Kreis) verschieben. Falls eine Warnmeldung kommt, ignoriert diese.Das Programm versichert sich,dass die aktuellen Supports gelöscht werden können.

Über die Schwarze 1 kommt ihr wieder zurück und könnt mit der Schwarzen 3 Slicen. Drückt vorher einmal auf den kleine Pfeil neben dem Button Slicen um zu prüfen, dass der Elegoo Mars 3 als Drucker für die Slicer-Einstellungen ausgewählt ist.

Nach dem Slicen Sieht der Bildschrim wie oben Rechts aus. Drückt auf den Knopf "Save" um den "G-Code" auf dem USB-Stick zu speichern.

Damit seit ihr durch mit dem Slicen.

[![image-1640117781531.PNG](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-12/scaled-1680-/image-1640117781531.PNG)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-12/image-1640117781531.PNG)

# Mostly Printed CNC

Die [Mostly Printed CNC](https://www.v1engineering.com/) ist eine CNC-Fräse hauptsächlich aus 3D-gedruckten Teilen, inspiriert von [diesem Video](https://www.youtube.com/watch?v=KoWZsLcjerU).

Seit 2020 haben wir eine, mit einem Fräsraum von ungefähr 60x60cm - Kontaktpersonen sind Joni, Luca &amp; Moritz.

[![MPCNC.jpg](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-06/scaled-1680-/MPCNC.jpg)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-06/MPCNC.jpg)

Durch die flache Bauart ist diese Maschine gut senkrecht an der Wand aufbewahrbar und wird nur bei Verwendung auf die Tische gestellt. Wir haben aber bisher selbst an der Wand keine funktionierende Aufbewahrungsmöglichkeit.

<p class="callout info">Momentan in Entwicklung ist auch die Volksfräse ([https://www.youtube.com/playlist?list=PLANYX4gwa2XsMHxZewXTkMipJeNGa3MbG](https://www.youtube.com/playlist?list=PLANYX4gwa2XsMHxZewXTkMipJeNGa3MbG)), die deutlich größer/stabiler/... ist und auch für unter 1000 € zu haben sein soll. Damit kann man langfristig vermutlich deutlich mehr anfangen als mit der MPCNC.</p>

### Wichtige Infos zur Bedienung

- Auf dem Werkstattrechner ist [Estlcam](https://www.estlcam.de/) zur Bedienung &amp; Programmierung installiert (F2 öffnet die manuelle Steuerung; wenn die USB-Verbindung abbricht ist es am einfachsten die Software neuzustarten)
- **Ein Notstopp ist in Estlcam immer mit Escape möglich!**
- Am besten mmer erst USB anschließen (die Steuerung funktioniert auch ohne Strom, dann sind nur die Motoren aus) &amp; auch als letztes trennen
- **Immer erst das Netzteil in die Steuerung einstecken und erst *danach* in die Steckdose! Beim Abbau zuerst aus der Steckdose ziehen!**
- Man kann das Netzteil aus der Steckdose ziehen wenn gerade kein Programm läuft, das schont Motoren &amp; Steuerung (die können sonst überhitzen)

<p class="callout success">Um sinnvolle Werte herauszufinden &amp; für weitere Grundlagen zum Thema CNC-Fräsen sind die folgenden Seiten empfehlenswert:  
[https://www.cnc-wiki.de/Betrieb/Fraesparameter](https://www.cnc-wiki.de/Betrieb/Fraesparameter)  
[https://www.stepcraft-systems.com/images/SC-Service/SC\_Fraesparameter.pdf](https://www.stepcraft-systems.com/images/SC-Service/SC_Fraesparameter.pdf)</p>

### Offene Aufgaben &amp; Einkaufsliste

- Aufbewahrung
- Opferplatte (am besten plangefräst?!)
- Satz mit Fräsern &amp; Bohrern, mit Aufbewahrung
- Gehäuse für die Steuerung (das 3D-gedruckte ist echt kacke) mit gefräster Frontplatte
- Not-Aus- bzw. Hauptschalter für die Stromversorgung (z. B. [https://www.amazon.de/dp/B0759BYPV4/](https://www.amazon.de/dp/B0759BYPV4/))
- "echte" Spindel mit Drehzahlregelung
- Lösung für Kabelführung zur Spindel/Z-Achse

### Estlcam-Einstellungen

[![image-1593271631078.png](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-06/scaled-1680-/image-1593271631078.png)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-06/image-1593271631078.png)

## Fräsen von Schaumstoffeinlagen

Dieser Abschnitt zeigt dir, wie du mit der Mostly Printed CNC Schaumstoff fräsen kann z.B. für Werkzeugeinlagen.

Was du brauchst:

\- eine Idee

\- Schaumstoff ( gibt es im Baumarkt oder Amazon), für dieses Beispiel wurde PU-Schaumstoff bei Bauhaus online bestellt ([https://www.bauhaus.info/schaumstoffe/schaumstoff-pu-platte/p/23029303](https://www.bauhaus.info/schaumstoffe/schaumstoff-pu-platte/p/23029303))

\- ein Fräser (in diesem Beispiel habe ich den 5mm Holzfräser genommen, es gibt bei Sorotec auch einen speziellen Fräser für Schaumstoff [https://www.sorotec.de/shop/Cutting-Tools/sorotec-tools/3-flute-mills/category-603/](https://www.sorotec.de/shop/Cutting-Tools/sorotec-tools/3-flute-mills/category-603/))

Bevor es mit der Fräse los gehen kann, brauchen wir eine Zeichnung als .eps oder .dxf. In diesem Beispiel nutze ich Fusion 360 um eine .dxf zu erstellen.

#### Erstellen einer Zeichnung mit Fusion 360

Um eine Zeichnung zu erstellen bietet es sich an eine Grüne Schneideplatte zu nehmen und die Gegenstände so zu platzieren, wie sie später in der Einlage liegen sollen. Nun macht man möglichst Senkrecht von Oben ein Bild von den Gegenstände machen.

[![IMG_2220.jpg](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/img-2220.jpg)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/img-2220.jpg)

\- Fusion 360 öffnen

\- Neue Konstruktion erstellen

\- Erstelle auf der X-Y-Ebene eine Skízze und Zeichen eine als Maßrefenrenz ein Rechtecke mit der Größer der grünen Schneideplatte (300mmx400mm)

[![Rechteck.PNG](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/rechteck.PNG)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/rechteck.PNG)

\- Füge das gemachte Bild ein (Über meine Computer einfügen, gemachtes Bild auswählen)

[![Bild einfügen.PNG](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/bild-einfugen.PNG)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/bild-einfugen.PNG)

\- wähle als Fläche(1) die x-y-Ebene

\- mit der Skalierung Ebene XY(2) kannst du das Bild um einen Faktor vergrößern und den Pfeilen (3) verschieben

\- Skaliere und richte das Bild so aus, dass es möglichst mit der Grundfläche der grünen Schneidefläche übereinstimmt

[![Sklalieren des Bildes.PNG](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/sklalieren-des-bildes.PNG)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/sklalieren-des-bildes.PNG)

\- Erstelle in der XY-Ebene eine neue Skizze und Zeichne die Kontur des Objektes nach.

[![image-1605381435290.png](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/image-1605381435290.png)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/image-1605381435290.png)

\- Drücke mit Rechtsklick auf die Skizze und exportiere sie als .dxf

[![image-1605381603560.png](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/image-1605381603560.png)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/image-1605381603560.png)

### Erstellen des CNC Programms in Estel-Cam

\- Öffne Estel-Cam

\- Über Datei Öffnen öffnest du die erstellte .dxf

\- Drücke links den Button Auschnitt

\- Wähle die Kontur des Gegenstandes aus

\- Es wird der Ausschnitt 1 erstellt

\- Wähle bei Fräswerkzeug ein Werkzeug mit folgenden Einstellungen:

\-- Durchmesser 5mm

\-- Z+ 2 bis 4 mm mit diesem Wert kannst du rum probieren

\-- F(xy) 1200mm/min

\-- F(z) 600mm/min

\- Drücke unten bei der Auswahl auf Tasche, damit die gesamte Fläche ausgewählt wird

\- Bei Frästiefe steht aktuell Abfragen, was bedeutet das Estle-Cam dich fragen wird, wie Tief gefräst werden soll

\- aktuelle ist die Räumstrategie auf Linear eingestellt. Mit der Strategie Schälen erhält man einen saubereren Schnitt, wobei die Bearbeitungsdauer sich deutlich erhöht (fast verdoppelt)

[![image-1605382026002.png](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/scaled-1680-/image-1605382026002.png)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2020-11/image-1605382026002.png)

\- Gehe auf Datei - CNC-Programm speichern

# Kreativwerkstatt

# Schneideplotter

<p class="callout warning">Plotten mit Textilfolie ist etwas komplizierter, als man meinen würde. Einige Hinweise gibt es [hier](#h_62676722521545060559200).</p>

### Folien

Grundsätzlich sind für uns wohl zwei Arten der Folie interessant. "Normale" Klebefolie, welche auf alle festen Untergründe geklebt werden kann und Folie für Textilien ("Flexfolie"), welche mit Hilfe der Transferpresse auf T-Shirts, Pullover, Taschen und Co. gepresst werden kann.

Die unterschiedlichen Folien haben natürlich unterschiedliche Eigenschaften und lassen sich sehr unterschiedlich gut schneiden. Die "normale" Folie macht in aller Regel keine Probleme, während das Schneiden von Flexfolie schon etwas komplizierter ist.

#### Das Problem mit der Flexfolie

... ist folgendes: Flexfolie wird auf Textilien gedruckt und muss deshalb deutlich flexibler sein. Deswegen ist sie aus einem Gummi-ähnlichem Material, was unter anderem dafür sorgt, dass sie sich deutlich schlechter schneiden lässt.

Das sorgt beim Schneiden mit dem Schneideplotter für einige Probleme. Man sollte daher die Geschwindigkeit des Plotters deutlich reduzieren (empfohlen wird Einstellung 2), sowie den Anpressdruck erhöhen (Empfohlen wird 110). Wie die Einstellungen angepasst werden können, ist [hier](#h_36839007481545060613100) beschrieben.

Der Plotter hat immer wieder Probleme damit, dass er beim Schneiden Wellen zieht. Das kann man etwas dadurch einschränken, dass man per Hand die Folie während des Plottens von vorne straff hält. Aber bitte nicht zu stark ziehen.

Außerdem sollte besonders am vorderen Ende der Folie ein Verschnitt von ca. 10 cm einberechnet werden, da das Wellenziehen ansonsten fast unvermeidbar ist.

Zu guter Letzt schneidet der Plotter erfahrungsgemäß an den Rändern - besonders am rechten, rechts von der Führungsrolle - deutlich schlechter als in der Mitte. Die maximale nutzbare Breite ist somit auf ca. 24 cm begrenzt.

##### Zusammenfassung: Was bei Flexfolie zu beachten ist

- Geschwindigkeit auf 2 reduzieren
- Anpressdruck auf 110 erhöhen
- Folie beim schneiden per Hand straff halten
- Ca. 10 cm Verschnitt vorne übrig lassen
- Nur in der Mitte schneiden, den Bereich rechts von der rechten Führungsrolle vermeiden

### Software

Die Software für den Schneideplotter nennt sich FlexCut Lite. Sie ist (leider nur) auf dem Medion-Laptop installiert. Mithilfe der Software können direkt Texte zum Plotten erstellt werden. Außerdem können Grafiken importiert werden. Theoretisch sollten bei Grafiken die Konturen automatisch erkannt werden, im Test hat das aber nur mit Vektor-Grafiken (.svg) funktioniert.

<p class="callout info">Hier fehlt noch einiges...</p>

### Einlegen der Folie

1. Die Folie sollte immer von hinten eingelegt werden. Die Folie sollte mindestens bis zur weißen Schneideleiste unterhalb des Messers vorgezogen werden.
2. Mit den Führungsrollen kann die Folie fixiert werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Rollen über den Rollen unter der Folie bzw. unter den gelben Dreiecken an der Traverse des Plotters platziert sind.

# Hausanschlussraum

Alles rund um's Netzwerk, IoT und mehr. Nur für Mitglieder sichtbar.

# Server



# Serverschrank

Im großen Serverschrank läuft das gesamte Netzwerk der Scheune zusammen und wird über einen Router vom Netz des Pfarrhauses getrennt, über das letztendlich das Internet angeschlossen ist.

<p class="callout danger">Der Akku der USV ist derzeit defekt!</p>

### Anordnung

Patchfeld Cat5e 24 Port  
Switch: Dell PowerConnect 5548P mit PoE  
Server: Dell PowerEdge R510 (u.a. als Router)  
UPS: APC Smart UPS 2200

#### Belegung Patchpanel

<p class="callout warning">Es fehlen noch die Patchfeld Belegung, Switch Belegung, deren Verbindungen und ein genereller Netzwerkplan.</p>

#### Ports am großen Switch

Ungerade: Hausverkabelung  
Gerade: Geräte im Serverschrank

- 1/3: Scheune
- 5/7: Bastelraum
- 9/11: Werkstatt
- 21: Pfarrhaus (unbelegt)
- 23: Pfarrhaus (Fritzbox)
- ---
- 16/18: Root-Server (Link Aggregation)
- 20: Root-Server (IPMI)
- 22: Router (LAN)
- 24: Router (WAN)

---

Einkaufsliste:

- Akkuzellen: [911-0050A](https://www.upsbatterycenter.com/apc-911-0050a-compatible-replacement-battery-pack) <s>(evtl. nur [Akku](https://www.ebay.de/itm/12V-9Ah-BLEI-AKKU-BATTERIE-kompatibel-fur-APC-Back-UPS-CS-BK650EI-RBC17-statt-7A/292343083700?hash=item44110172b4:g:ACIAAOSwNnRYmagM:rk:3:pf:0) tauschen?)</s>
- Festplatten für Server ([4x 4 TB NAS HDD](https://www.ebay.de/itm/interne-Festplatte-WD-Red-3-5-Zoll-SATA-1TB-2TB-3TB-4TB-6TB-RAID-NAS-PC/273148433071?epid=171361844&hash=item3f98ea52af:m:mI95b1lHDXCEcsLkZ-vEuKg:rk:2:pf:0))

# Toiletten und Duschen

# Küche

# Scheune

# Neue Seite



# LightBox

**Allgemein**

Diese Seite beschreibt den Bau einer LightBox die per DMX angesteuert werden kann. Die Idee der LightBox ist das ON-AIR-Schild das typischer weiße Teil der Livestreams war.

[![image-1636776025317.jpg](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/scaled-1680-/image-1636776025317.jpg)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/image-1636776025317.jpg)

Anforderungen für die LightBox sind:

- leichter Wechsel der Frontseite mit Folierung für verschiedene Veranstaltungen (Bandworkshop, Rocknacht, Scheune)
- kompakte Abmessung
- Anpassbarkeit der Helligkeit
- Plug&amp;Play - Strom an und los geht es
- opt. Ansteuerung über DMX

**[![image-1636775884135.jpg](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/scaled-1680-/image-1636775884135.jpg)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/image-1636775884135.jpg)**

**Konzept der Box**

Die Box sollte so simple wie möglich sein. Ein Holzrahmen mit Führungsfugen welche die Rückplatte und die Frontplatte halten.

Abmessungen: 1000mmx200mmx412mm

Materialwahl:

- Holzrahmen - Multiplex 12mm
- Rückplatte - Speerholz mit weißer Beschichtung auf einer Seite
- Frontplatte - Polystyrolplatte als Diffuser mit Folierung (es werden die Buchstaben ausgeplottet)

Technik für Beleuchtung und Steuerung

- Led-Strip WS2812 - etwas Overkill, da jedes LED einzeln angesteuert werden kann. Option für Zukünftige Workshops des Medienwochenende von Sandra, LEDs zu programmieren. GIbt es auf Amazon in verschiedenen Ausführungen.
- 5V 90 Watt Netzteil - in diesem Fall von Amazon
- Kaltgeräte EInbaustecker
- Ardurino Nano - ich nutze hier die V3 von AZDelivery
- MAX-RS485 - Modul
- DMX-Female Stecker
- Breadboard
- div. Kabel

**Steuerung der LEDs per Arduino Nano**

Jede LED (WS2812) besitzt einen eigenen Chip zur Ansteuerung. Das LED Stipe hat 3 Anschlüsse Ground, Data, und + bzw. 5-Votl Spannung. Achtung die Data ist eine DaisyChain und richtungsabhängig. Das Signal vom Arduino muss in Data-In (DI) gehen.

Die Ansteuerung der LEDs ist mit der Bibliothek FastLed simple:

1. Öffnen der Arduino IDE
2. Installieren der Bibliothek FastLed. Hierzu Werkzeuge/Bibliotheken verwalten..../ - FastLed suchen - Installieren - schließen
3. Der Code um die LEDs der Reihe nach zum Blinken zubringen sieht dann so aus:

*\#include &lt;FastLED.h&gt; //Einfügen der Bilithek FastLED in das aktuelle Projekt*

*// Wie viele LEDs sind in deinem LED Stripe ?*  
*\#define Number\_Leds 280*  
*// Über welchen PIN soll das Datensignal für die LEDS ausgegeben werden ?*  
*\#define Signal\_Pin 6*  
*// Jedes LED kann einzeln Angesteuert werden und hat eine einzelne Farbe.*   
*// Die Farbe jeder LED wird hier in einer Liste(Array) LEDs\[\] des Dateityps CRGB gespeicehrt.*  
*// Die Zahl innerhalb der Eckigen Klammer \[\] gibt die Anzahl der Elemente in der Liste an*   
*CRGB LEDs\[Number\_Leds\];*

*// Setup Funktion*  
*void setup() {*  
*// Setup of LED-Strip WS2812n*  
*// Welcher Chip Typ ? WO soll das Signal gesended werden, Welches Farbsystem ? Wo werden die Statuse gespeichert ? Wie viele LEDs haben wir ?*  
*FastLED.addLeds&lt;WS2812B, Signal\_Pin , RGB&gt;(LEDs,Number\_Leds);*  
*}*

*// Dauerschleife die vom Arduino ausgeführt wird sobald er Strom hat*  
*void loop(){*  
*// Setze alle LEDs auf AUS/Schwarz*  
*for (int i = 0; i &lt; Number\_Leds;i++)*  
*{*  
*// Angabe der Farbe im RGG-Format*  
*LEDs\[i\].r =00;*  
*LEDs\[i\].g =00;*  
*LEDs\[i\].b =0;*  
*// Ausgabe und Update des Statuese aller LEDs*  
*}*  
*// Gebe Aus-Status für alle LEDs auf dem DaisyChain aus*  
*FastLED.show();*  
*// Lasse alle LEDS nach einandern angehen mit einem Delay von 300ms -&gt; FastLED.show()und delay(300) in der Schleife*  
*for (int i = 0; i &lt; Number\_Leds;i++)*  
*{*  
*// Angabe der Farbe im RGG-Format*  
*LEDs\[i\].r =30;*  
*LEDs\[i\].g =20;*  
*LEDs\[i\].b =20;*  
*FastLED.show();*  
*delay(300);*  
*// Ausgabe und Update des Statuese aller LEDs*  
*}*

**Senden und Auslesen von DMX-Signalen mit dem Arduino**

[DMX](https://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik)) ist ein simples Protokoll basierend auf der standardisierten Schnittstelle [RS-485](https://de.wikipedia.org/wiki/EIA-485) Protokoll. Kurz und simple - DMX dient in der Veranstaltungstechnik zur Ansteuerung von allem was Leuchtet und sich dabei auch beweget, LEDs,Moving-Heads und Co, im Allgemein als "Geräte" bezeichnet . Es gibt immer ein "Pult" und "Geräte". DMX überträgt "elektronisch" die Anweisungen des "Pults" an die "Geräte", wobei ein Kabel(Signalleitung) für 512 Kanäle Werte im Bereich von 0 bis 255, über Spannungsunterschiede zwischen ±1,5 V bzw. ±5 V., was wiederum als Nullen und Einsen interpretiert werden kann, Daten überträgt. Die Geräte lesen je nach Typ eine Anzahl an Kanälen und deren Werte und wissen so was sie tuen sollen. [Hier ein kurzes Video zur Erklärung.](https://www.youtube.com/watch?v=GMMHAhFN6LQ)

Um die LightBox per DMX ansteuern zu können, müssen wir DMX-Signale empfangen können. Hierzu gibt es [hier](https://www.jonasrueter.de/blog/technik/lichttechnik/dmx-empfangen-mittels-arduino/) einen guten Blog-Beitrag der das ausführlich erklärt. Auf dem Bild seht ihr den Arduino Nano(hellblaue Platine), ein MAX-RS485.Modul(dunkle blaue-Platine), ein DMX-Female Stecker (grüne Platine) und paar Kabel und Widerstände.

[![image-1636777287821.png](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/scaled-1680-/image-1636777287821.png)](https://wiki.werkundkultur.de/uploads/images/gallery/2021-11/image-1636777287821.png)

Als Bibliothek um das Signal des MAX-RS485-Moduls mit den Arduino verständlich in unserem Code zu verwenden, nutzen wir die Libary [DMXSerial](http://www.mathertel.de/Arduino/DMXSerial.aspx). Um die DMXSerial zu nutzen, müsst ihr die Libary installieren. Hierzu:

- Arduino IDE öffnen
- Werkzeuge/Bibliotheken verwalten..../
- DMXSerial suchen
- Installieren
- schließen

**ACHTUNG die Libary blockiert die Komplette Serielle Schnittstelle des Arduinos. In eurem Code darf nirgendwo Serial.beginn(XXXXX) stehen. Sonst kommt es zu Problemen.**

Um die Bibliothek zu testen habe ich das Setup des Bild 2 mal aufgebaut um einen Sender und einen Empfänger zu haben, A zu A und B zu B jeweils mit einem Kabel verbunden. Alternativ kann man anstelle eines Arduinos auch ein DMX-Pult als Sender verwenden und Pin 1 des Steckers auf Ground, Pin 2 des Steckers auf A und Pin 3 des Steckers auf B verbinden.

**DMX-Sender**

Der Code für den Sender sieht folgender Maßen aus:

*// Laden der notwendigen Bibliothekn*  
*\#include &lt;DMXSerial.h&gt;*   
*\#include Libary*

*// Statuse die durch gelaufen werden*  
*int RedList\[\] = {255,0,0};*  
*int GreenList\[\] = {0,255,0};*  
*int BlueList\[\] = {0,0,255};*  
*//int Dimmer\[\]={10,50,100,150,200,150,100};*

*// Initialisieren von DMXSerial wichtig ist der Modus DMXController*  
*void setup() {*  
*// put your setup code here, to run once:*  
*DMXSerial.init(DMXController);*  
*}*

*//Loop, der nach dem Setup in Endlos schleife durch gelaufen wird*  
*void loop()*  
*{*  
*// Schleife in der die Statuses durchlauften werden.*  
*for (int i = 0; i &lt; 3;i++)*  
*{*  
*DMXSerial.write(1,RedList\[i\]); //Senden Rot-Wert auf DMX-Kanal-1*  
*DMXSerial.write(2,GreenList\[i\]); // Senden Grün-Wert auf DMX-Kanal 2*  
*DMXSerial.write(3,BlueList\[i\]); // Senden Blau-Wert auf DMX-Kanal-3*  
*delay(600);//Delay von 600ms bis nächstes DMX-Signal gesendet wird*  
*}*  
*}*

**DMX-Receiver**

Unsere LightBox als DMX-Controller ist simple Stupid gehalten. Die LightBox ließt die DMX-Kanäle 1 bis 3 aus, und gibt die Werte als RGB-Werte über die LEDS aus, wobei Kanal 1 rot. Kanal 2 grün und Kanal 3 blau entspricht.

Der Code sieht folgender Maße aus:

*// Laden der notwendigen Bibliotheken*  
*\#include &lt;FastLED.h&gt;*  
*\#include &lt;DMXSerial.h&gt;*

*// How many leds are in your stripe ?*  
*\#define Number\_Leds 280*  
*// Which is the digital output pin for the data-line of the Pixels*  
*\#define Signal\_Pin 6*  
*// The leds are represendet by a chaine of indiviuals Pixels as an Array*  
*CRGB LEDs\[Number\_Leds\];*

*void setup() {*  
*DMXSerial.init(DMXProbe);// Initilisieren DMXSerial*  
*FastLED.addLeds&lt;WS2812B, Signal\_Pin , RGB&gt;(LEDs,Number\_Leds);// Setup of LED-Strip WS2812n*  
*DMXSerial.maxChannel(3); // Anzahl der DMX Kanäle die ausgewertet werden sollen*  
*//RGB-Wert aller LEDs auf weiß bei 30% setzen*   
*for (int i = 1; i &lt; Number\_Leds;i++)*  
*{*  
*LEDs\[i\].r =30;*  
*LEDs\[i\].g =30;*  
*LEDs\[i\].b =30;*  
*}*  
*// Weiß LED-Wert aufgeben*   
*FastLED.show();*   
*}*  
  
*// Funktion um DMX-Werte von einer Start-Adresse ausgehend in Farbwerte der LEDs umzurechne und alle LEds auf diese RGB Werte zu setzen und Status der LEDs auszugeben*  
*void Leds\_DMX(int start\_adresse){*  
*for (int i = 1; i &lt; Number\_Leds;i++)*  
*{*  
*LEDs\[i\].r =DMXSerial.read(start\_adresse);*  
*LEDs\[i\].g =DMXSerial.read(start\_adresse+1);*  
*LEDs\[i\].b =DMXSerial.read(start\_adresse+2);*  
*}*  
*FastLED.show();*  
*}*  
*//Dauerschleife die nach dem Setup endlos ausgeführt wird*  
*void loop() {*  
*//Bedingung bei Änderung der DMX-Werte - Erhalten eines neuen Datenpakets die Funktion Leds\_DMX auszuführen und ab Kanal 1 die DMXWerte aus zuleseen*  
*if (DMXSerial.receive()) {*  
*Leds\_DMX(1);*  
*}*   
*}*

**Design und Folierung des Schilds**

Die Folierung der Polystyrol-Frontplatte war etwas schwieriger. Es hat sich als hilfreich gezeigt, keine Übertragungsfolie zu verwenden und mit 2 Personen die Platte zu folieren. Am besten beginnt ihr von Rechts nach Links, also gegen die Leserichtung der Schrift und passt dabei auf die Folie nicht einzureißen, in dem ihr die Folie die ihr nicht braucht nahezu parallel zu der noch kommende Folie abzieht, nicht gerade nach oben, und ab und zu auf der unter Seite schaut ob ihr Buchstaben wie ein Balken beim E abziehen müsst.

Falls ihr kein richtigen Scharber habt, eignen sich Kreditkarten und Co sehr gut zum feststreichen und rausstreichen von Blasen.

**Abschluss**

Das wars mit der Magic, der Rest war etwas Holzarbeit, Löten, Verkabeln und das allgemeine Training des Makers bei Fehlern, wenn es nicht auf Anhieb so klappt wie gedacht.

VG

Joni

# Beleuchtung

Das neue Beleuchtungskonzept in der Scheune wird über Home Assistant gesteuert. (Aktuell noch in Aufbau)

<p class="callout warning">Offene Arbeiten  
- Tablet für die Bedienung einbauen  
- DMX Adresse für Par 5 nochmal neu einstellen  
- Art-Net Interface in IoT Netzwerk umziehen  
</p>

### DMX Adressen:

LED Par 1 (über Küchentür rechts) 100  
LED Par 2 (über Küchentür links) 110  
LED Par 3 (über Ofen) 120  
LED Par 4 (über Flurtür) 130  
LED Par 5 140  
LED Par 6 150  
LED Par 7 160  
LED Par 8 170  
LED Par 9 180  
LED Par 10 190

# Hof

Im eigentlichen Sinne kein Raum... egal.

# Bulli

<table border="1" id="bkmrk-hersteller-volkswage" style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 481px;"><tbody><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Hersteller</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">Volkswagen</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Modell</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">Transporter T5</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Motorisierung</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">xx PS, x,x l TDI</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Karosserieart</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">Kombi, Normaldach</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Sitzplätze</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">9 (inkl. Fahrer)</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Gesamtlänge</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">5,30 m + Anhängekupplung</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Höhe</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">1,99 m</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Radstand</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">lang, x,xx m</td></tr><tr style="height: 74px;"><td style="width: 24.6914%; height: 74px;">Laderaum</td><td style="width: 75.3086%; height: 74px;"><table border="1" style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 107px;"><tbody><tr style="height: 45px;"><td style="width: 12.9057%; height: 45px;">Länge</td><td style="width: 87.0943%; height: 45px;"><table border="1" style="border-collapse: collapse; width: 100%;"><tbody><tr><td style="width: 50%;">3 Sitzreihen</td><td style="width: 50%;">1,12 m</td></tr><tr><td style="width: 50%;">2 Sitzreihen</td><td style="width: 50%;">1,60 m</td></tr><tr><td style="width: 50%;">1 Sitzreihe</td><td style="width: 50%;">2.95 m</td></tr></tbody></table>

</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 12.9057%; height: 31px;">Breite</td><td style="width: 87.0943%; height: 31px;">x,xx m</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 12.9057%; height: 31px;">Höhe</td><td style="width: 87.0943%; height: 31px;">x,xx m</td></tr></tbody></table>

</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Zulässiges Gesamtgewicht</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">xxxx kg</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">Leergewicht</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">xxxx kg</td></tr><tr style="height: 31px;"><td style="width: 24.6914%; height: 31px;">maximale Zuladung</td><td style="width: 75.3086%; height: 31px;">xxx kg</td></tr><tr style="height: 66px;"><td style="width: 24.6914%; height: 66px;">Anhängerkupplung</td><td style="width: 75.3086%; height: 66px;"><table border="1" style="border-collapse: collapse; width: 100%;"><tbody><tr><td style="width: 50%;">Maximale Anhängelast</td><td style="width: 50%;">xxxx kg</td></tr><tr><td style="width: 50%;">Maximale Stützlast</td><td style="width: 50%;">xx kg</td></tr></tbody></table>

</td></tr></tbody></table>